Historische Gebaeude in der ehemaligen belgischen Konzession
Ehemalige Angestelltenwohnungen
der Companie de Tramways et
d’Eclairage de Tientsin

Ehemalige China-Belgien Bank
und belgisches Konsulat
erbaut im Jahr 1921.

Suedoestlich des Hai Flusses gelegen, investierten die belgische Regierung und die Gemeinschaft der dort ansaessigen Kaufleute kaum in die Entwicklung dieses relativ kleinen Konzessionsgebietes. Deswegen entstanden dort auch nur sehr wenige Gebaeude, von denen heutzutage keines mehr vorhanden ist.

Im Jahr 1904 unterzeichneten China und Belgien mit der Companie de Tramways et d’Eclairage de Tientsin einen Vertrag, der vereinbarte, dass “diese Gesellschaft die Exklusivrechte fuer Stromerzeugung und Wartung der Beleuchtung und des elektrischen Strassenbahnsystems in Tianjin fuer die naechsten 50 Jahre besitzt”.

Gebaeudeansicht der ehemaligen
Companie de Tramways et
d’Eclairage de Tientsin.
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Durch die Einfuehrung der elektrischen Strassenbahn im Jahr 1906, wurde Tianjin die erste Stadt Chinas mit einem modernen, oeffentlichen Nahverkehrssystem. Das Strom- und Strassenbahngeschaeft entwickelten sich somit zu profitablen Unternehmen.

Im Jahr 1937 uebernahm das japanische Militaer Companie de Tramways et d’Eclairage de Tientsin. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges, uebergab die in Bruessel beheimatete Gesellschaft das gesamte System an China.

 
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